4. Montagsdemo gegen die Impfpflicht in Kulmbach

Leserbrief

Mein Körper – meine Entscheidung
An die 300 Menschen versammelten sich am Montag Abend auf dem Kulmbacher Marktplatz zum
Thema Corona, Impfplicht und Diskriminierung. Sie kamen, weil sie die Nase voll haben Maßnahmen,
die logisch nicht mehr erklärbar sind und von dem Druck, dem Alle ausgesetzt sind, die sich gegen
eine Impfung entscheiden. Die zu Beginn der „Pandemie“ noch bejubelten Mitarbeiter aus dem
Gesundheitswesen, die jetzt vor der Entscheidung stehen, sich einem medizinischen Eingriff zu
unterziehen, den sie aus Überzeugung ablehnen oder ihren Job zu verlieren, finden dort
Unterstützung.
Im offiziellen Teil der Kundgebung kommen die Fakten auf den Tisch. Für jeden nachprüfbare
Informationen von offiziellen Stellen, wie dem RKI oder der WHO und unabhängigen
Wissenschaftlern untermauern die Überzeugung der Anwesenden: Wir haben eine von Politik und
Medien gemachte Pandemie und die „Impfung“ fördert nicht Gesundheit, sondern ist ein
lebensbedrohlicher Eingriff.
In den freien Redebeiträgen wird deutlich: Die Sorge der Anwesenden gilt dem Frieden im
Freundeskreis und in den Familien, der empfindlich gestört ist durch die Spaltung, die die Impf-Thematik mit sich bringt. Die Sorge gilt den Kindern, die unter den Maßnahmen am meisten leiden.
In der Tradition der Montags-Demos sind Alle eingeladen, sich Montag-Abends ab 18 Uhr zu
versammeln, um zusammen zu stehen, um sich gegenseitig zu unterstützen und einander Mut zu
machen – für den gesunden Menschenverstand.

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